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Schweizer „Todesstempel“ hat keine Rechtsverbindlichkeit im Rettungsdienst

 

Mehr Rettungseinsätze – längere Eintreffzeiten

Sparmaßnahmen gehen zu Lasten der Notfallpatienten 


Pro 1.000 Einwohner fallen 53 Notfälle/Jahr an. Das ist eine Steigerung gegenüber 2004/05 um 28,3%. Bei den Notarzteinsätzen sind es 35 Notfälle pro 1.000 Einwohner/Jahr mit einer Steigerungsrate von 48,4%. Bei über 2/5 liegt als Einsatzanlass ein internistischer Notfall vor, Verkehrsunfälle sind nur noch mit 6% beteiligt. Die Bedienschnelligkeit des Rettungsdienstes ist ein wichtiges Merkmal für seine Leistungsfähigkeit. Der Notarzt triff gegenüber vor 4 Jahren um 0,5 Minuten länger in Mittel nach 12,3 Minuten am Notfallort ein, d.h. bei 5% der Notarztalarmierungen dauert es über 26,6 Minuten. Aufgrund der Sparmaßnahmen werden nach der Prognose der BASt sich diese Zeiten in Zukunft noch weiter verschlechtern.

 

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