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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

leider kam es in der Vergangenheit zu Fehlabrechnungen der Leitstellengebühren in Bezug auf die Abrechnungsarten K oder R , sodass eine Neureglung und damit auch eine EDV-Anpassung unseres Einsatzleitrechnersystems erfolgen musste.

Für die Leistungserbringer bedeutet dies, dass die Fahrzeugbesatzungen ab dem 01.08.2012 immer direkt nach dem Einsatzende die Abrechnungsart (R oder K) festgelegen und zusammen mit der RMZ an die Leitfunkstelle melden müssen.

Beispiel: RM 37-83-1 : Wir sind frei ZNA... RMZ: 224 111212 R (K) (Die Abrechnungsart wird hierbei durch das angekreuzte Beförderungsmittel in der Verordnung einer Krankenbeförderung (Dri-Schein) festgelegt.)
Änderungen der Abrechnungsarten, die zu einem späteren Zeitpunkt gemeldet werden, können nicht mehr in der Gebührenforderung berücksichtigt werden.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. E.Desiere
Leiter der Leitfunkstelle

Was ist Kohlenmonoxid?
 
Kohlenmonoxid ist ein Gas das in höheren Konzentrationen zu schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod führt. Immer wieder kommt es zu fatalen Unfällen durch Kohlenmonoxid-Vergiftungen. 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesen Tagen eröffnet die Kinderintensivpflege Bärenstark ihren Betrieb. Die Heimleiterin, Frau Jenstsch, rief mich heute diesbezüglich an, um die Einrichtung vorab dem Rettungsdienst bekannt zu machen.

Die Informationen reiche ich hiermit gerne weiter.

Die Einrichtung befindet sich im 5. Stock des neuen Ärztehauses am Klinikum Darmstadt (Eingang Ecke Grafen-/ Bleichstr.).

Die Station wird überwiegend dauerhaft beatmungspflichtige Kinder im Alter von 1-16 Jahren betreuen. Zu Beginn werden etwa 4 Plätze, innerhalb der kommenden Jahre dann alle 15 Plätze belegt werden.

Eine Aufnahme von akut beatmungs-/ oder intensivpflichtigen Kindern im Sinne von Notfallpatienten ist nicht angedacht und nicht möglich.

Kontaktpunkte zum Rettungsdienst werden bei notwendigen Verlegungen - überwiegend in die darmstädter Kinderkliniken - so wie bei Notfällen in der Pflegeeinrichtung entstehen. Tagsüber ist eine ärztliche Versorgung sichergestellt.
Je nach Notfall/ Verlegungsart werden wir somit sohwohl als RTW/ NEF Einheiten, als auch als ITW in dieser Einrichtung zum Einsatz kommen können.
Bei Verlegungen ist sichergestellt, dass eine Pflegekraft des Heimes den Transport begleiten kann.

Wer noch mehr Informationen möchte, kann sich die Internetseite www.baerenstark-intensivpflege.de anschauen.

MfG
Jens Rothermel

Hallo!

In der Umfrage CIRS im Rettungsdienst hat sich eine große Mehrheit für die Einführung eines solchen Systems ausgesprochen.
Von den 19 abgegebenen Stimmen, sprachen sich 16 für die Einführung von CIRS im Rettungsdienst aus. Eine Stimme war gegen die Einführung, zwei Teilnehmern war es egal.
Somit werden wir diese Idee in Zukunft weiter verfolgen, auch wenn die Implementierung über die vorhandene Homepage nicht ganz einfach sein dürfte.

Sollte ihr diesbezüglich weitere Vorschläge oder Ideen haben, so stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.

Gruß
Webmaster

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